Kategorie 2022

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Das auf 3 Jahre angelegte, im Jahr 2020 begonnene LIEDER-Projekt des Schlichtvereins wird Corona-bedingt in seinem dritten Teil ins Frühjahr 2023 verlängert. Derzeit Lauf die Vorbereitungen, welche sich des "Maner-Gsangs" annehmen. .... 

Etwa ab Juli/August beginnt für den Schlichtverein die zweite Hälfte seines Vereinsjahres. In diesem Jahr 2022 geht ab 1. August das zum ersten Advent 2021 begonnene  "Kulturgespräch Religion" ohne das eigentlich geplante Podiumsgespräch vom Netz. Der hauptsächliche Grund hierfür ist: zu geringes, ja fehlendes Interesse besonders bei jungen Menschen, sich zu "Wie stelle ich mir meine Kirche in 30 Jahren vor" nach Anmeldung konkret mit Vor-Namen zu äußern. Die bisher Angemeldeten werden per Mail vom Ende des Gesprächs informiert, ebenso Pfr. Rainer Maria Schließler, welcher schon zu Beginn des Kulturgesprächs seine prinzipielle Zusage der Teilnahme an der Podiumsrunde gegeben hatte.

Für den Herbst steht nun "Haunkenzell" auf dem Programm.
Für die Besetzung des Projektchores gibt es die Möglichkeit einer online-Anmeldung. Inzwischen - Anfang September - sind der Projektchor, die Solostimmen mit Sabine, Barbara, Ossi und Martin, sowie die Instrumentalbegleitung mit mit Alexander, welcher die Orgelstimme für Konzertakkordeon arrangiert hat, sehr gut besetzt, aber natürlich können Sänger*Innen weiterhin unter der o. g. online-Anmeldung ihr Interesse bekunden.
Ausführliche Infos, inc. Links zu Übe-Dateien, siehe den Hauptartikel "Schlichtverein in Haunkenzell" auf dieser Seite.

 

eine Collage mit Tiefgang

Am Samstag, den 23. Juli 2022, fand in der Expositurkirche in Reibersdorf, Gemeinde Parkstetten, Pfarreiengemeinschaft Parkstetten, Oberalteich, Reibersdorf, das Abschlusskonzert des LIEDER-Projekts Teil 1 "junger Chor" statt. 

ein zusammenfassender Überblick: großer Bogen von der Erschaffung dieser Welt, ja des Universums, bis zu deren Vernichtung

  • Darin des Öfteren sehr gegensätzliche Beschreibungen, Darstellungen und Beiträge
    hierzu – wie es sich für eine Collage halt gehört!
  • Diese Beiträge sind teils live-Text-Beiträge, teils Einspielungen, und – natürlich –
    Chorstücke.
    hier, nach "Weiterlesen", eine filmische Collage des "Events":

Nach dem Abschluss des "Jungen Chorprojekts KiMu goes Pop" wendet sich das LIEDER-Projekts des Schlichtvereins nun den Leiter*innen traditioneller Chöre - ob gemischter Chor, Männergesangsverein oder andere Singgemeinschaften - zu. Dazu lädt der ehemalige Chorleiter des Steinacher Singkreises und Vors. des Schlichtvereins zu einem Workshop am

Samstag, den 30. Juli, nachmittags ab 14 Uhr - open end -  im Probenraum des Steinacher Musikvereins im DG des Rathauses am Sportzentrum 1 in 94377 Steinach

im Steinacher Rathaus ein. Dabei geht es nicht um Schulung von Chorleitung an sich sondern um neue, innovative Möglichkeiten des Probenbetriebs!

ein Plakat sagt mehr als tausend Worte:

PlakatReibersdorfBalleHorebPstetten

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Nach längeren Überlegungen wird dieses 6. Kulturgespräch Anfang August 2022 beendet werden. 

Details hierzu demnächst

BenedictaMusikverein und Schlichtverein sind mit Diplom-Kirchenmusikerin Benedicta Ebner aus Ergoldsbach am Sonntag, 29. Mai, in das Chorprojekt für junge und jung gebliebene Sängerinnen und Sänger aus dem ganzen Schlichtland, von der Kinsach zur Kößnach, vom Gäu in Woid gestartet. In ihrem "KiMu goes Pop" unterlegt Benedicta wunderbare Melodien der Pop-Musik mit liturgischen Texten.

Aus ökologischen Gründen - nur eine einzige Anmeldung erfolgte aus dem Schlichtland - sind die Proben ins Land der Benedicta Ebner nach Neufahrn/Niederbayern verlegt worden. Dort trafen sich an die 30 Sängerinnen und Sänger in den Räumlichkeiten der ev-luth. Gemeinde und nicht wie geplant im Probenraum des Steinacher Musikvereins.

"Alles neu macht der Mai" könnte das Motto für die Chorsätze des Notenpools des Schlichtvereins lauten. Aber nicht 'alles' wird im LIEDER-Projekt neu werden, denn 'nur' ein faszinierendes Angebot für das "alternativ und innovativ" wird in die Beiträge zu den mehr als einhundert Chorsätzen eingebaut werden. 

Samstag, den 21. Mai, 20 Uhr,
Landgasthof Schmid, Wolferszell,
öffentliche Jahres-Hauptversammlung 2022
der Mitglieder des Kulturfördervereins Joseph Schlicht
über das Vereinsjahr 2021

Besonders der Punkt f der Tagesordnung verdient größeres öffentliches Interesse, geht es u. a.  um wichtige Aktivitäten des Schlichtvereins des Vereinsjahres 2022, das LIEDER-Projekt und das Kulturgespräch Religion.

neuereChormusik

Nicht nur wegen der Corona-Pandemie, aber dadurch enorm beschleunigt, bricht derzeit landauf und landab das Laienchorsingen zusammen. Damit geht ein höchst bedauernswerter Kulturverlust im Kulturstaat Bayern einher.

Visitenkarte

Nach längerer Pause erfolgte eine Durchsicht und teils Aktualisierung der mehr als 300 RePaLi-Beiträge an. Auch neue Beiträge werden eingestellt werden. Link zu RePaLi.

Übrigens, RePaLi wurde im Jahre 2017 konzipiert, ging im Frühjahr 2018 mit ca 20 Beiträgen online, und kann also 2022 bei inzwischen mehr als 300 Beiträgen auf fünf höchst kreative Jahre zurückblicken.


Zum festlichen Abschluss des Triduums gelangte J. B. Schiedermayr Missa in F, op. 31, in der Kirche St. Tiburtius in Münster zur Aufführung. In dieser Kirche wurde der 1779 in Pfaffmünster geborene Lehrerssohn vermutlich getauft.

Liedblatt

In den Zeiten der Corona-Pandemie konnten die Liturgien des Triduums - Gründonnerstag, Karfreitag und Ostermorgen - nur in sehr eingeschränktem Maße stattfinden. Da nach Meinung des Vors. des Kulturfördervereins diese wichtigsten Feste der Christenheit zu unserem unverzichtbaren Kulturerbe gehören, hat der Schlichtverein eine Beitragsserie zu diesen ganz besonderen Tagen erstellt, sozusagen virtuelle Triduums-Liturgien. Link

Triduum2021

 Mittwoch, den 13. April 2022, 20 Uhr, Kulturabend im Pfarrheim in Münster

 Johann Nepomuk Frhr. von Poißl, geboren am 15. Februar 1783 in Haunkenzell und gestorben in München 1865. Er war k. baier. Kammerherr, von 1824 bis 1833 Hoftheaterintendant und weiter bis 1848 auch Hofmusikintendant.

Johann Adam SchoepfJohann Adam Schöpf war ein Sohn des Kunstschreiners und Bildhauers Jakob Schöpf. Nach einer Lehre bei dem Straubinger Kunstmaler Joseph Anton Merz begab er sich nach Prag, wo er seit 1724 nachgewiesen ist. Am 2. Juni 1726 leistete er eine Zahlung an die Altstädter Malerbruderschaft, die ihm im selben Jahr den Meistertitel verlieh. Am 7. Juli 1729 wurde er Bürger der Prager Altstadt. Schöpf gilt as Maler des Pfaffmünsterer Tiburtius-Zyklus.

StTiburtiusAusschnitt KopieTiburtius, Rom um 200, ist ein christlicher Märtyrer. In Pfaffmünster schuf J. A. Schöpf nach Hans Agsteiner den weltgrößten Zyklus aus dem Leben des Partrons der Kirche des ehem. Kollegialstifts sowie das Altarbild.

Johann Baptist Schiedermayr wurde im Jahr 1779 in Pfaffmünster, heute Münster - Gemeinde Steinach, als Sohn des Lehrers Georg Schiedermayr geboren. Über Stationen in den Klöstern Windberg, Oberalteich, Straubing gelangte er 1796 an das Chorherrnstift St. Nikola in Passau. Am 24. Februar 1804 ging er nach Linz und wurde als Musiker unter dem Dom- und Stadt-Kapellmeister Franz Xaver Glöggl in der Kirche, im Theater und bei der Bürgergarde an verschiedenen Instrumenten verwendet, bis er 1810 als Dom- und Stadtpfarr-Organist eingestellt wurde. Er war als 1. Kapellmeister am Landestheater tätig, war Dirigent der Redoutenbälle.

„Wie stelle ich mir meine Kirche in
 30 Jahren vor?“

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Wahrhaft, das ist ein ambitioniertes Kulturgespräch:
 ‚meine‘ Kirche, in ’30’ Jahren, …
Doch der Schlichtverein ist zutiefst davon überzeugt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Also ruft er junge und jüngere Menschen auf, in mehreren online-Foren auf der Homepage schlichtverein.net im Menü „Kulturgespräch Religion“ genau darüber zu diskutieren. In der Abschlussveranstaltung im Jahr 2022 sollten dann daraus konkrete Kernsätze formuliert werden.


Also: anklicken, anmelden, mitreden, mitmachen!